ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Geltungsbereich
Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte der Dienstleistungs- und Vertriebsfirma Future Sell – nachstehend Dienstleister/ Verkäufer genannt – mit seinem Vertragspartner – nachstehend Auftraggeber – genannt. Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser
AGB abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor.

2. Angebot und Vertragsabschluss
(the business and consulting company)
Future Sell
(the business and consulting company)
Bebraer Straße 50
99894 Friedrichroda
vertreten durch:
Ronald Rassmann
Telefon: +49 (0) 3623 3103537
Email: office@future-sell.de
Future Sell ist ein Unternehmensbereich
der McM Consult GbR
Goermarstrasse, 99974 Muehlhausen
Torsten Paul Monnard
Telefon: +49 (0) 3601 798846
UST.Ident.: DE150412896

2.1. Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Dienstleister/ Verkäufer kommt erst durch die Annahme durch den Dienstleister/ Verkäufer zustande. Der Dienstleister/ Verkäufer nimmt Ihren Auftrag durch Zusendung einer Bestätigung per E-Mail oder konkludent durch Erbringung der von Ihnen bestellten
Leistung an.

2.2. Lieferungen, Leistungen und Angebote erfolgen auf Grundlage dieser AGB. Nebenabreden bedürfen der Schrift – oder Textform. the business and Futureconsusltingecolmpalny
2.3. Der Beginn der Zusammenarbeit ergibt sich aus dem Zeitpunkt, an dem der Auftraggeber dem Angebot des Dienstleisters/ Verkäufers zustimmt und dieser gem, 2.1. den Auftrag angenommen hat. Die Zusammenarbeit wird für den vereinbarten Zeitraum – jeweils 12 Monate – fest vereinbart und verlängert sich jeweils um weitere 12 Monate, wenn nicht durch eine der beiden Vertragsparteien mit einer Frist von sechs -6- Wochen zum Laufzeitende gekündigt wird. Die Kündigung bedarf jeweils der Schriftform. Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen des Dienstvertrages, §§ 611 ff. BGB.

4. Referenznennung
Der Auftraggeber räumt dem Dienstleister das Recht ein, die SEO optimierte Webseite im Rahmen von Werbung als Referenz zu nutzen. Dieses Einverständnis kann jederzeit schriftlich widerrufen werden.

5. Haftung
5.1. Der Dienstleister/ Verkäufer haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister/ Verkäufer nur, wenn eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalspflicht) verletzt wird oder ein Fall des Verzugs oder der Unmöglichkeit vorliegt. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen,
vorhersehbaren Schaden begrenzt.

6. Exklusivität
Der Auftraggeber verzichtet während der Vertragslaufzeit im Bereich SEO auf die Beauftragung anderer Agenturen mit den gleichen Leistungen, außer es ist ausdrücklich vereinbart. Er verzichtet auch darauf, selbst Einbuchungen bei den vertragsgegenständlichen Internetdiensten vorzunehmen.

7. Mitwirkungspflichten
Um die vertragsgemäße Erfüllung durch den Dienstleister/ Verkäufer zu gewährleisten, verpflichtet sich der Auftraggeber, sämtliche technischen Voraussetzungen zu schaffen um die ordnungsgemäße Leistungserfüllung durch den Dienstleister/Verkäufer zu ermöglichen. Der Auftraggeber verpflichtet sich, rechtzeitig, d.h. mit ausreichend zeitlichem Vorlauf, die vollständig abgefragten Informationen und Inhalte zur Erbringung der Leistung zu Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber verpflichtet sich, nur Bilder/Videos und Texte zu verwenden die sein Eigentum/Urheberrecht sind oder ihm die Erlaubnis zur Verwendung vom Eigentümer vorliegt.

8. Freistellung
Der Dienstleister/ Verkäufer prüft vom Auftraggeber gelieferte Keywords, Bilder/Fotos/Videos etc. weder markenrechtlich noch urheberrechtlich. Die rechtliche Verantwortung liegt ausschließlich beim Auftraggeber. Sofern der Dienstleister/ Verkäufer von Dritten aufgrund von marken- und/oder urheberrechtlichen Verletzungen in Anspruch genommen wird, stellt der
Auftraggeber auf erstes Anfordern den Dienstleister/ Verkäufer von allen rechtlichen Ansprüchen und Kosten frei. Hierunter fallen auch die Kosten der Rechtsverfolgung.

9. Zahlungsziel
Nach Auftragseingang erstellt der Dienstleister eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer (für Auftraggeber aus dem Inland). Der Rechnungsbetrag ist sofort fällig. Der Dienstleister beginnt mit der Auftragsausführung erst, wenn der Rechnungsbetrag vollständig bezahlt ist und die entsprechenden Unterlagen, wie in Ziffer 7. Mitwirkungspflichten beschrieben, dem Dienstleister vorliegen. Für die Geschäftsverbindung zwischen den Parteien gilt ausschließlich deutsches Recht. Hat der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat, ist ausschließlich Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz. Ergänzungen und/oder Abänderungen der getroffenen Vereinbarungen einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen zu Ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

10. Gerichtsstand und Schlussbestimmungen

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